Seniorenbetreuung in Leverkusen

Senioren auch hier an einem Problem, das ganz Deutschland betrifft – dem Mangel an etablierten Pflege- und Betreuungsangeboten bei einer steigenden Nachfrage. Abhilfe schaffen kann eine 24-Stunden-Pflege durch ausländische Pflegekräfte.

Senioren in Leverkusen – die Ausgangssituation

Rund 30 Prozent der Gesamtbevölkerung Leverkusen ist älter als 60 Jahre. Das Durchschnittsalter liegt bei knapp über 40 Jahren – niedrig im Vergleich zu anderen Städten in Sachsen, was wohl auf den regen Zuzug junger Menschen in den letzten Jahren zurückzuführen ist. Senioren in Leverkusen dürfen sich über ein reiches Kulturangebot und zahlreiche Parks und Grünflächen freuen. Außerdem existieren in der Metropole viele Einrichtungen für den Austausch und die aktive Freizeitgestaltung speziell für ältere Menschen so wie Seniorenclubs und Begegnungsstätten.

Allerdings ist nicht jeder ältere Mensch noch in der Verfassung diese Angebote wahrzunehmen. Der medizinische Fortschritt in der jüngsten Vergangenheit hat zwar dafür gesorgt, dass Senioren im Durchschnitt länger ein selbstbestimmtes Leben führen können. Doch irgendwann ist es für viele damit vorbei. Dann benötigen sie Pflege beziehungsweise eine Seniorenbetreuung, um den Alltag zu meistern.

Pflege ambulant oder stationär – Betreuungsangebote

In Leverkusen stehen wie in anderen Städten vor allem zwei Möglichkeiten für die Seniorenbetreuung zur Verfügung:

  • Altenheime für die stationäre Pflege
  • mobile Pflegedienste für eine ambulante Betreuung

Über 70 Angebote für die stationäre Betreuung älterer Menschen gibt es in Leverkusen und Umgebung. Die Bandbreite reicht von regulären Altenheimen bis hin zu exklusiven Seniorenresidenzen. Hinzu kommen zahlreiche Pflegedienste für die Betreuung in den eigenen vier Wänden. Doch was im ersten Moment nach viel klingt, reicht nicht aus. Nicht von ungefähr werden die Stimmen in Sachsen lauter, die vor einem Pflegenotstand warnen. Wesentliche Kritikpunkte dabei sind:

  • Personelle Unterversorgung in stationären Einrichtungen
  • Ungenügende Zahl ambulanter Angebote
  • Zu wenige neue Pflegekräfte

Erschwerend kommt hinzu, dass sich die meisten älteren Menschen in Deutschland wünschen, auch bei Pflegebedürftigkeit in den eigenen vier Wänden bleiben zu können. Doch ambulante Pflegedienst sind teuer und decken oft nur einen Teil der erforderlichen Pflege ab. Das hat in vielen Fällen zur Folge, dass die Angehörigen einspringen – eine Situation, die für alle Beteiligten mit einer hohen Belastung einhergeht.

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